Willkommen beim Schweizer Kunstmaler Willy Fries
1907 - 1980 Wattwil im Toggenburg
Seine Bilder
Sein Frühwerk aus den Jahren 1929 - 1935, zeitgeschichtlich geprägt vom Expressionismus, unterscheidet sich wesentlich vom späteren Werk.

Aquarelle, Kohle- und Tuschzeichnungen und Oelbilder entstanden.
Die altmeisterliche Mischtechnik wendete Fries im speziellen bei Tafelbildern und Portraitgemälden an.

Er zeichnete und malte die einfachen Menschen. Arme und Verzweifelte. Auch jene, die ohne grosse Worte ihr Tagwerk verrichten. Gesunde, Kranke, Sterbende. Gesichter, in welchen das Leben in all seinen Ausprägungen eingefurcht erscheint.
Seine Landschaftsbilder vermitteln Ruhe, Erholung und Genuss.

Als zeichnerisches Talent komponierte er die Werke bis in die feinsten Einzelheiten, davon zeugen Stösse von Detailstudien.

Willy Fries entwickelte seinen eigenen konkreten Stil. In der Tradition verwurzelt und kritisch intelligent, musste er so malen, wie er innerlich dazu stehen konnte und so, dass auch die einfachen Menschen seine Bildsprache verstehen konnten.
Beispiele dafür sind die religiösen Bilderfolgen: Passion, Christi Geburt, Gleichnisse aus den Evangelien.
Darstellungen von namhaften Persönlichkeiten aus alter und zeitgenössischer Geschichte ergänzte er mit mystischer Symbolik. Diese Bilder laden ein zum Sehen, sie regen an zum Denken, sie erschüttern tief.

Grosse Wandmalereien und Glasfenster entstanden und sind zu finden in öffenlichen und kirchlichen Gebäuden in der Schweiz und in Deutschland.