| Seine Bilder |
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Sein Frühwerk aus den Jahren 1929 - 1935, zeitgeschichtlich geprägt vom Expressionismus, unterscheidet sich wesentlich vom späteren Werk. Aquarelle, Kohle- und Tuschzeichnungen und Oelbilder entstanden. Er zeichnete und malte die einfachen Menschen. Arme und Verzweifelte. Auch jene, die ohne grosse Worte ihr Tagwerk verrichten. Gesunde, Kranke, Sterbende. Gesichter, in welchen das Leben in all seinen Ausprägungen eingefurcht erscheint. Als zeichnerisches Talent komponierte er die Werke bis in die feinsten Einzelheiten, davon zeugen Stösse von Detailstudien. Willy Fries entwickelte seinen eigenen konkreten Stil. In der Tradition verwurzelt und kritisch intelligent, musste er so malen, wie er innerlich dazu stehen konnte und so, dass auch die einfachen Menschen seine Bildsprache verstehen konnten. Grosse Wandmalereien und Glasfenster entstanden und sind zu finden in öffenlichen und kirchlichen Gebäuden in der Schweiz und in Deutschland. |